Avios
MeilenDie Meilenwährung von British Airways, Iberia, Aer Lingus, Qatar u. a. — untereinander übertragbar.
Alle wichtigen Begriffe rund um Meilen, Status und Kreditkarten — kurz und verständlich erklärt.
Die Meilenwährung von British Airways, Iberia, Aer Lingus, Qatar u. a. — untereinander übertragbar.
Die Preistabelle eines Programms (wie viele Meilen eine Prämie kostet). Kann fix oder dynamisch (nachfrageabhängig) sein.
Meilen, die für Prämienflüge (Award-Tickets) eingelöst werden — im Gegensatz zu reinen Statuspunkten. Sie entstehen z. B. durch Kreditkarten, Transfers oder Flüge.
Airlines geben nur ein begrenztes Kontingent an Sitzen in speziellen Award-Buchungsklassen frei — dass ein Flug gegen Geld buchbar ist, heißt nicht, dass er auch gegen Meilen verfügbar ist. Partnerprogramme sehen dabei oft weniger Plätze als das programmeigene Angebot der durchführenden Airline. Die Verfügbarkeit schwankt laufend: Plätze erscheinen häufig weit im Voraus oder kurzfristig und können wieder verschwinden. Flexibilität bei Datum und Route ist deshalb der wichtigste Hebel beim Einlösen.
Der Tarif-Buchstabe eines Tickets. Für Meilen-/Statusgutschrift oft entscheidender als der Preis; sehr billige Tarife können reduziert oder null gutschreiben.
Ein Flug, den eine Airline unter eigener Flugnummer vermarktet, aber eine andere durchführt. Relevant für Meilen-/Statusgutschrift.
Entwertung eines Programms: mehr Meilen für dieselbe Prämie oder schlechtere Konditionen. Betrifft Award-Charts und Transferverhältnisse.
Preismodell, bei dem der Meilenpreis eines Prämientickets nicht aus einer festen Tabelle (Award-Chart) stammt, sondern sich an Nachfrage und Cash-Preis orientiert. Derselbe Flug kann dadurch je nach Datum ein Vielfaches kosten, und klassische Sweet Spots verschwinden oder entstehen kurzfristig. Viele große Programme sind in den letzten Jahren ganz oder teilweise auf dynamische Preise umgestiegen. Für Sammler heißt das: Der Wert einer Meile ist keine feste Größe mehr, sondern hängt von der konkreten Buchung ab.
Die Statuswährung von Flying Blue (Air France/KLM) — je Flugsegment vergeben.
Punkte, die zunächst bei einem Karten- oder Bankprogramm liegen (z. B. Membership Rewards) und sich erst bei Bedarf zu verschiedenen Airline- und Hotelprogrammen transferieren lassen. Der Vorteil: Man legt sich nicht früh auf ein einzelnes Programm fest und ist gegen dessen Devaluation teilweise geschützt, solange die Punkte noch nicht transferiert sind. Transfers sind in der Regel unumkehrbar — übertragen sollte man deshalb erst, wenn eine konkrete Einlösung feststeht.
Das gemeinsame Vielfliegerprogramm von Air France und KLM (SkyTeam-Allianz). Der Status wird über Experience Points (XP) gesteuert; die Level heißen Explorer, Silver, Gold und Platinum — Silver entspricht SkyTeam Elite, Gold und Platinum entsprechen Elite Plus. Meilen verfallen bei längerer Inaktivität, bleiben aber durch regelmäßiges Sammeln oder Einlösen gültig.
Der Star-Alliance-Silver-Status bei Miles & More (650 Punkte inkl. 325 Qualifying Points je Kalenderjahr).
Die höchste Miles-&-More-Stufe (6.000 HON-Circle-Punkte je Kalenderjahr), Punkte nur in Business/First der Lufthansa Group.
Miles & More: Punkte für den HON-Circle-Status, nur in Business/First der Lufthansa Group.
Das Vielgäste-Programm der Hilton-Gruppe; Punkte für Hotelübernachtungen einlösbar.
Ein Statuslevel in einem Hotel-Treueprogramm wie Hilton Honors, Marriott Bonvoy oder World of Hyatt. Typische Vorteile sind Zimmer-Upgrades, Frühstück oder Lounge-Zugang, später Check-out und Bonuspunkte auf Umsätze. Anders als Airline-Status ist Hotelstatus oft auch ohne Übernachtungen erreichbar — etwa über Kreditkarten oder einen Status Match.
Economy / Premium Economy / Business / First. Für die Statusgutschrift zählt bei vielen Programmen die Kabine, nicht der Ticketpreis.
Von der Airline erhobene Zuschläge (englisch: carrier-imposed surcharges), die bei Award-Tickets zusätzlich zu Steuern und Gebühren fällig werden — im Ticket unter den Steuercodes YQ bzw. YR ausgewiesen. Die Höhe hängt von der durchführenden Airline und vom buchenden Programm ab: Manche Airlines verlangen auf der Langstrecke mehrere hundert Euro, manche Programme geben die Zuschläge ihrer Partner gar nicht oder nur teilweise weiter. Vor einer Einlösung lohnt deshalb der Blick auf den Gesamtpreis in Meilen plus Zuzahlung, nicht nur auf die Meilenzahl.
Der Zutritt zu Flughafen-Lounges — einer der spürbarsten Statusvorteile. Es führen mehrere Wege hinein: gebuchte Business- oder First-Kabine, Allianz-Status (Star Alliance Gold, Oneworld Sapphire/Emerald, SkyTeam Elite Plus) sowie Kreditkarten- und Bezahlprogramme wie Priority Pass oder Einzeltickets. Statusbasierter Zugang gilt in der Regel nur bei einem Abflug mit der jeweiligen Allianz am selben Tag; Gastregeln unterscheiden sich je nach Programm und Lounge.
Sammelbegriff für das künstliche Erzeugen von Kreditkartenumsatz ohne echten Konsum, um Meilen oder Punkte zu generieren — das Ausgegebene fließt dabei in geldnaher Form zurück. Solche Praktiken verstoßen in aller Regel gegen die Geschäftsbedingungen der Kartenherausgeber und Programme. Mögliche Folgen sind die Aberkennung von Meilen, Kartenkündigung und Kontoschließung; je nach Methode können zusätzlich regulatorische Risiken bestehen. Der Begriff gehört zum Grundwissen der Szene, eine Empfehlung ist damit ausdrücklich nicht verbunden.
Die meisten Programme verkaufen Meilen auch direkt gegen Geld, häufig über den Dienstleister points.com. Zum Listenpreis ist das in der Regel teurer als der Gegenwert typischer Einlösungen — als Standardweg zum Sammeln taugt es nicht. Sinnvoll sein kann ein Kauf vor allem, um ein Konto für einen konkreten, bereits verfügbaren Award aufzufüllen, wenn nur wenige Meilen fehlen. Meilen auf Vorrat zu kaufen birgt dagegen Devaluations- und Verfallsrisiko.
Zubuchbare Option (z. B. bei Amex/Miles & More), die die Meilen pro € erhöht — sollte bei Vielsammlern dauerhaft aktiv sein.
Regel/Kartenbenefit, der den Verfall von Meilen verhindert (z. B. eine Miles-&-More-Kreditkarte hält Meilen gültig).
Meilen sind nicht unbegrenzt gültig — die Programme nutzen zwei Modelle. Bei Miles & More verfallen Prämienmeilen grundsätzlich nach 36 Monaten zum Quartalsende, sofern kein Meilenschutz greift (z. B. über eine Miles-&-More-Kreditkarte oder einen Vielfliegerstatus). Andere Programme arbeiten aktivitätsbasiert: Jede Kontobewegung (Sammeln oder Einlösen) setzt die Frist zurück, bei Avios etwa 36 Monate. Wer Salden hält, sollte die Verfallsregel jedes Programms kennen und rechtzeitig für Aktivität sorgen.
Kennzahl, die angibt, wie viel Gegenwert eine eingelöste Meile bringt: (Cash-Preis des Tickets minus Steuern und Zuschläge) geteilt durch die eingesetzten Meilen. Es gibt keinen festen Meilenwert — je nach Programm, Route und Kabine ergibt sich eine breite Spanne: Economy-Einlösungen und Sachprämien liegen meist am unteren Ende, Business- und First-Awards auf der Langstrecke am oberen. Sinnvoll ist ein persönlicher Mindestwert als Messlatte: Liegt eine Einlösung darunter, ist Bezahlen mit Geld oft die bessere Wahl.
Das Punkteprogramm von American Express. Punkte lassen sich zu vielen Airline-/Hotel-Partnern transferieren („transferable currency“).
Das Vielfliegerprogramm der Lufthansa Group (Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines, Brussels Airlines) und das größte seiner Art in Europa. Es trennt strikt zwischen einlösbaren Prämienmeilen und Statuspunkten; die Statuslevel heißen Frequent Traveller, Senator und HON Circle. Prämienmeilen verfallen ohne Status oder passende Kreditkarte nach 36 Monaten.
Ein Prämienticket ohne Umstieg — meist wertvoller und schwerer verfügbar als Verbindungen mit Umstieg.
Die Oneworld-Allianz kennt drei Statuslevel: Ruby, Sapphire und Emerald. Ruby bringt vor allem Priority Check-in, Sapphire zusätzlich Zugang zu Business-Lounges, Emerald darüber hinaus First-Lounges und Fast Track an der Sicherheitskontrolle. Welches Level man erhält, hängt vom Status im jeweiligen Mitgliedsprogramm ab — British Airways Silver entspricht z. B. Sapphire, British Airways Gold entspricht Emerald.
Ein Reiseverlauf, bei dem Ankunfts- und Rückflugort nicht identisch sind — etwa Hinflug nach Rom, Rückflug ab Mailand, oder Rückkehr an einen anderen Heimatflughafen. Viele Programme erlauben ein Open Jaw innerhalb eines einzigen Awards, ohne dass es mehr Meilen kostet als ein normaler Hin- und Rückflug. Die Lücke zwischen den beiden Flughäfen überbrückt man selbst, z. B. per Zug oder separatem Flug. Richtig eingesetzt macht das Rundreisen deutlich effizienter.
United MileagePlus: Premier Qualifying Points (ausgabenabhängig) und Premier Qualifying Flights (Anzahl Flugsegmente) — beide zusammen bestimmen den Status.
Ein separat gebuchter Zubringerflug zum eigentlichen Abflugort einer Reise — etwa wenn ein Award oder Tarif ab einem anderen Flughafen deutlich günstiger ist als ab dem Heimatflughafen. Der Haken: Es handelt sich um getrennte Tickets, bei Verspätung oder Annullierung des Zubringers besteht kein Anspruch auf Umbuchung des Hauptflugs. Üblich ist deshalb, großzügigen Puffer oder eine Übernachtung am Abflugort einzuplanen.
Bei Miles & More die einlösbaren Meilen (für Flüge/Prämien) — getrennt von den Statuspunkten, die über den Status entscheiden.→ mehr
Der Teil der Miles-&-More-Punkte, der auf Lufthansa-Group-Flügen erflogen sein muss (mindestens die Hälfte), um für den Status zu zählen.
Der Star-Alliance-Gold-Status bei Miles & More (2.000 Punkte inkl. 1.000 Qualifying Points je Kalenderjahr).
Das höhere der beiden allianzweiten Statuslevel von SkyTeam (das untere heißt Elite). Kernvorteile auf SkyTeam-Flügen: Zugang zu SkyTeam-Lounges auf internationalen Verbindungen inklusive eines Gasts sowie SkyPriority mit bevorzugtem Check-in, Boarding und Gepäck. Bei Flying Blue erreichen Gold und Platinum automatisch Elite Plus.
Das obere Statuslevel der Star Alliance, das man über einen entsprechenden Status bei einem Mitgliedsprogramm erhält — bei Miles & More etwa als Senator oder HON Circle Member. Es gilt auf Flügen aller Star-Alliance-Airlines, unabhängig davon, bei welchem Programm der Status geführt wird. Kernvorteile: Lounge-Zugang inklusive eines Gasts, Priority Check-in, bevorzugtes Boarding, zusätzliches Freigepäck und bevorzugte Warteliste.
Das untere Statuslevel der Star Alliance; bei Miles & More entspricht der Frequent Traveller diesem Level. Die allianzweiten Vorteile sind bewusst schmal: bevorzugte Warteliste bei der Reservierung und bevorzugtes Standby am Flughafen. Der eigentliche Nutzen kommt meist aus den Zusatzleistungen des eigenen Programms — allianzweiter Lounge-Zugang gehört ausdrücklich nicht dazu.
Eine befristete Aufgabe, bei der man innerhalb eines Zeitfensters eine vorgegebene Flugleistung erbringen muss (z. B. eine bestimmte Zahl an Segmenten oder Statuspunkten), um einen Status zu erhalten oder zu behalten. Anders als beim Status Match wird der Status nicht allein aufgrund eines bestehenden Fremdstatus verliehen, sondern muss erflogen werden. In der Praxis kombinieren viele Programme beides: Der Status wird zunächst befristet gewährt und bleibt nur bei bestandener Challenge erhalten.
Übernahme eines bei einem Programm gehaltenen Status in ein anderes Programm (oft zeitlich befristet).→ mehr
Ein Flug, den man vor allem bucht, um Statuspunkte zu sammeln — nicht wegen des Ziels.→ mehr
Punkte, die über das Erreichen/Halten eines Vielflieger-Status entscheiden. Getrennt von den einlösbaren Meilen. Bei Miles & More seit 2024 „Punkte“ + „Qualifying Points“.→ mehr
Ein längerer planmäßiger Zwischenstopp, den manche Programme in einem Award kostenlos oder günstig erlauben.
Eine Award-Buchung mit besonders gutem Verhältnis von Meilen zu Gegenwert (z. B. Langstrecke Business für vergleichsweise wenige Meilen).
Die Statuswährung von British Airways. Seit April 2025 ausgabenbasiert (rund 1 TP je 1 £ anrechenbarer Flugausgaben).
Zeitlich begrenzte Aktion, bei der ein Transfer mehr Zielmeilen bringt (z. B. +25 %). Timing schlägt Bequemlichkeit.
Ein Airline-/Hotelprogramm, zu dem sich eine flexible Währung (z. B. Amex MR) umwandeln lässt — oft 1:1, teils mit Bonus.
Das Treueprogramm einer Airline oder Airline-Gruppe, in dem Flüge und oft auch Partner-Umsätze Meilen und Statuswährung gutschreiben. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, und Flüge müssen nicht zwingend beim Programm der ausführenden Airline gutgeschrieben werden — innerhalb einer Allianz ist meist auch die Gutschrift bei Partnerprogrammen möglich. Welches Programm am besten passt, hängt von Wohnort, Flugverhalten und Einlösezielen ab.
Einmalige Punkte-/Meilengutschrift bei einer neuen Kreditkarte nach Erreichen eines Mindestumsatzes im Zeitraum.
Boden-Earning-Wege in Deutschland, über die man ohne Fliegen Punkte/Meilen sammelt (z. B. Payback → Miles & More).
Prämienmeilen bei Miles & More verfallen 36 Monate nach dem Erwerb, und zwar jeweils zum darauffolgenden Quartalsende (31. März, 30. Juni, 30. September oder 31. Dezember). Jede Meile hat ihr eigenes Verfallsdatum — Kontoaktivität verlängert die Gültigkeit nicht. Geschützt sind die Meilen, solange ein Vielfliegerstatus besteht (Frequent Traveller, Senator oder HON Circle) oder unter bestimmten Bedingungen mit einer Miles & More Kreditkarte. Fällt der Schutz weg, bleiben die Meilen noch 36 Monate gültig und verfallen dann wieder zum Quartalsende.
Bei einem Status Match erkennt ein Programm einen bestehenden Status aus einem anderen Programm an und gewährt gegen Nachweis (etwa Statuskarte oder Kontoauszug) direkt einen vergleichbaren Status. Bei einer Status Challenge wird der Status dagegen nur vorläufig oder in Aussicht gestellt: Man muss ihn innerhalb einer festen Frist durch eigene Flug- oder Übernachtungsaktivität bestätigen. Viele Programme kombinieren beides — erst befristeter Match, dann Challenge zur Verlängerung. Solche Angebote sind meist einmalig pro Person und an wechselnde Bedingungen geknüpft.
Prämienmeilen sind die Währung zum Einlösen: Sie lassen sich für Flugprämien, Upgrades oder andere Prämien ausgeben und auch am Boden sammeln, etwa per Kreditkarte oder Payback. Statuspunkte (bei Miles & More: Punkte und Qualifying Points) zählen ausschließlich für den Vielfliegerstatus und entstehen im Wesentlichen durch Flüge — Sammeln am Boden bringt nie Status. Statuspunkte werden zudem pro Kalenderjahr gezählt, während Prämienmeilen nach eigenen Regeln gültig bleiben.
Einen festen Wert gibt es nicht — er hängt vollständig davon ab, wofür die Meilen eingelöst werden. Sachprämien liegen oft deutlich unter 1 Cent pro Meile, Economy-Flugprämien häufig um 1 Cent, gute Business- oder First-Class-Einlösungen auf der Langstrecke können 2 Cent und mehr erreichen. Wer konservativ plant, rechnet mit etwa 1 bis 1,5 Cent pro Meile und behandelt alles darüber als Bonus.
Der übliche deutsche Weg führt über den Senator-Status bei Miles & More: Dafür sind 2.000 Statuspunkte innerhalb eines Kalenderjahres nötig, davon mindestens 1.000 Qualifying Points. Punkte gibt es auf allen Star-Alliance-Flügen, Qualifying Points nur auf Flügen der Lufthansa-Group-Airlines und der Miles-&-More-Partnerairlines. Senator entspricht Star Alliance Gold und bringt unter anderem Lounge-Zugang im gesamten Bündnis. Alternativ ist Star Alliance Gold auch über Gold-Status anderer Star-Alliance-Programme erreichbar; die Anforderungen unterscheiden sich je nach Programm.
Ja, Payback-Punkte lassen sich dauerhaft im Verhältnis 1:1 in Miles & More Prämienmeilen umwandeln — aus einem Punkt wird eine Meile. Die Umwandlung ergibt ausschließlich Prämienmeilen, niemals Statuspunkte. Immer wieder gibt es zeitlich befristete Transferboni mit wechselnder Höhe und Mindestmenge; ob sich das Warten darauf lohnt, hängt vom Einzelfall ab.
Auch ohne Status gibt es mehrere Wege in die Flughafen-Lounge: ein Business- oder First-Class-Ticket, kostenpflichtige Lounge-Programme wie Priority Pass, Kreditkarten mit enthaltenem Lounge-Zugang (verschiedene Premium-Karten bieten das) oder Einzelzugänge und Tagespässe, die viele Lounges gegen Gebühr verkaufen. Preise und Konditionen unterscheiden sich stark und ändern sich regelmäßig, deshalb lohnt der Blick auf die jeweils aktuellen Bedingungen.